Unsere Produktion

Unsere Produktion

Seit über 90 Jahren bietet Milupa Eltern und ihren Kindern eine große Auswahl an gesunden und hochwertigen Produkten. Um dies zu gewährleisten, hat das Unternehmen bereits im Jahr 1983 im hessischen Fulda eine der modernsten Produktionsstätten für Säuglings- und Kleinkindernahrung errichtet.

Hier produzieren rund 370 Mitarbeiter mehr als 50.000 Tonnen Baby- und Spezialnahrung pro Jahr für den deutschen Markt. Dabei kommen nur die besten Rohstoffe zum Einsatz, die bis zum Feld zurückverfolgt und kontrolliert werden ...

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Erfahrung und Kompetenz in Fulda bringen es mit sich, dass auch zahlreiche andere Länder wie Frankreich, Spanien und England von dort aus beliefert werden. Insgesamt stellt das Werk in der hessischen Barockstadt über 180 verschiedene Rezepturen nach neuesten Verfahren her.

Milchproduktion in guten Händen

Zu den wichtigsten Produkten, die in Fulda hergestellt werden, gehören die Säuglingsnahrungen von Milumil und Aptamil. Von den klassischen Anfangsnahrungen für Neugeborene über die Folgemilchen für Kinder nach dem sechsten Monat bis hin zu den Spezialnahrungen für allergiegefährdete Kinder – alle bieten optimale Qualität aus Deutschland. Mit diesen Produkten ist Milupa seit Jahrzehnten unbestrittener Marktführer in Deutschland.

Darüber hinaus werden dort noch zahlreiche innovative Lösungen aus dem Bereich der klinischen Ernährung produziert.

Produktion

Optimale Qualität gewährleistet

Auch im Herstellungsprozess bürgt der Standort für höchste Produktqualität und Hygienestandards. Das Werk verfügt über komplexe Luftfilteranlagen und Schleusensysteme, die vor dem Eindringen von Keimen schützen und sicherstellen, dass die Produkte das Werk in einem optimalen Zustand verlassen.

Der Umwelt zuliebe

Das Werk in Fulda steht aber auch für verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. So konnte zum Beispiel der CO2-Ausstoß in den letzten Jahren von 4.300 Tonnen auf 1.800 Tonnen reduziert werden. Dies gelang durch verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel den Einsatz von energiesparender Beleuchtung und Wärmerückgewinnungsanlagen. Außerdem wurde das Werk auf Ökostrom aus Wasserkraft umgestellt.

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